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DIY-Projekt:… die lassen sich ja ganz schön hängen ! 

Hallo und frohe Ostern euch allen!
Ich habe den heutigen Tag genutzt und die Ruhe genossen. Keiner zuhause außer mir. Genau die perfekte Gelegenheit mal etwas für mich zu tun…und meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen – umstellen und herumtüfteln. Juhu.
Die Idee zu diesen hängenden Vasen geht mir schon seit einer Weile durch den Kopf und heute musste ich es einfach mal angehen. Die Flaschen habe ich mal von meinem Freund geschenkt bekommen, der um meine große Liebe zu diesem Getränk, welches ich in Namibia zum ersten Mal probiert habe, weiß. Umso mehr freue ich mich deswegen nun darüber, sie jeden Tag betrachten zu können. 🙂

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Gehalten werden die Flaschen übrigens von einem – aus 6 Einzelfäden zusammengeknüpften Netz – welches ich recht schnell zusammengetüftelt habe. Geht super einfach: Zuerst alle Fäden in einem großen Knoten zusammenfassen und dann immer je 2 miteinander verknoten. So bekommt man so in etwa alles zum hängen!
Die Blümchen sind aus unserem Garten. Sie wuchsen in einer Ecke, in der kaum noch Licht hinkommt, weil wir dort unsere Sitzgelegenheit aufgebaut haben. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, ihnen einen Ehrenplatz zu geben. Ist ja sonst auch irgendwie schade drum!

Was habt ihr heute schönes gemacht? Osterfrühstück? Familienzeit? Ich bin neugierig, lasst es mich doch wissen.
Liebe Grüße und bis Bald!

… wie aus dem Ei gepellt!

Heute gibt’s auch von mir eine kleine Inspiration zum Thema Ostern und Frühling. Stefanie vom Blog 100 Lieblingsstücke hat zur Kaffee-Klatsch-Oster-Link-Party aufgerufen, wo jeder der gern möchte unter folgendem Link, seinen Beitrag zu besagtem Thema leisten kann. Eine schöne Idee wie ich finde. Danke Stefanie!

das brauchst du:

  • mit heißem Wasser ausgespülte Eierschalen
  • Frühblüher deiner Wahl
  • ein bisschen Moos
  • Bindfaden
  • Schere
  • einen Eierkarton beziehungsweise ein Behältnis zum Aufstellen der kleinen „Blumentöpfe“

Nun mal zum Bastelprozess selbst:

1. Gib dem Ganzen etwas Form
Nachdem ich die Wurzeln zurechtgestutzt hatte, habe ich ein bisschen Moos rund herum gedrückt und mit einem Bindfaden festgezurrt.

2. Hinein in die gute Stube
Ich bin mir gar nicht sicher, ob das generell überhaupt nötig ist, aber ich habe eine kleine Menge Erde in die Schale gefüllt, da das Pflänzchen auch sonst ein bisschen zu lose darin gesteckt hätte. Danach ging es für das zuvor geschnürte Päckchen ab in die Eierschale.

3. … und angerichtet
Nachdem ich alle Pflänzchen einge’topft‘ hatte, habe ich sie in den Eierkarton gestellt. Diesen kann man nach Belieben vorher natürlich auch anmalen. Schwarz-weiß würde ganz gut passen, dachte ich gerade. Aber ich habe mich für die ganz natürliche Version entschieden.

4. auf gute Nachbarschaft
Da mir das alles noch ein bisschen zu karg erschien, habe ich da und dort ein bisschen von meiner vor ein paar Tagen ausgesäten Kresse eingepflanzt. Das hat etwas von gerade zum Leben erwachte Wiese und passte so ganz gut zum Gesamtbild fand ich.

5. Ein kleiner Tuning-Tipp
Mit ein paar Wimpelchen versehen (diese habe ich aus ein paar Holzspießen, Bindfaden und Bastelkarton hergestellt) ergibt sich aus dem Arrangement auch eine nette Tischdeko für ein Osterfrühstück. Aber auch so ist es mal eine ganz nette Abwechslung, oder was sagt ihr?

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