Archiv für den Monat April 2015

DIY-Projekt:… die lassen sich ja ganz schön hängen ! 

Hallo und frohe Ostern euch allen!
Ich habe den heutigen Tag genutzt und die Ruhe genossen. Keiner zuhause außer mir. Genau die perfekte Gelegenheit mal etwas für mich zu tun…und meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen – umstellen und herumtüfteln. Juhu.
Die Idee zu diesen hängenden Vasen geht mir schon seit einer Weile durch den Kopf und heute musste ich es einfach mal angehen. Die Flaschen habe ich mal von meinem Freund geschenkt bekommen, der um meine große Liebe zu diesem Getränk, welches ich in Namibia zum ersten Mal probiert habe, weiß. Umso mehr freue ich mich deswegen nun darüber, sie jeden Tag betrachten zu können. 🙂

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Gehalten werden die Flaschen übrigens von einem – aus 6 Einzelfäden zusammengeknüpften Netz – welches ich recht schnell zusammengetüftelt habe. Geht super einfach: Zuerst alle Fäden in einem großen Knoten zusammenfassen und dann immer je 2 miteinander verknoten. So bekommt man so in etwa alles zum hängen!
Die Blümchen sind aus unserem Garten. Sie wuchsen in einer Ecke, in der kaum noch Licht hinkommt, weil wir dort unsere Sitzgelegenheit aufgebaut haben. Deswegen habe ich mich dazu entschieden, ihnen einen Ehrenplatz zu geben. Ist ja sonst auch irgendwie schade drum!

Was habt ihr heute schönes gemacht? Osterfrühstück? Familienzeit? Ich bin neugierig, lasst es mich doch wissen.
Liebe Grüße und bis Bald!

Gemüse-Tarte

Hallo zusammen. Ich hoffe, es geht euch gut und ihr steckt das komische Wetter da draußen vor unser aller Türen gut weg. Ich frage mich ja, wo er denn hin verschwunden ist – der Frühling. Heute soll es um ein Rezept aus der Zeitschrift FÜR SIE gehen, welches sich seit 2011 in meinem Besitz befindet.
Ich liebe Rezeote wie dieses, weil sie super praktisch sind. An Tagen, an denen ich Nachtdienst habe, kann ich so eine Tarte zubereiten, davon essen und habe auch am nächsten – meist sehr müden und trägen – Tag noch etwas davon. Außerdem sind sie sowohl warm als auch kalt sehr lecker. Und außerdem liegen sie nicht so schwer Magen! Überzeugend auf ganzer Linie also wie ich finde 😉

Zutaten:
… für den Mürbeteig:

  • 175g Mehl
  • 75g weiche Butter
  • 30g gerbiebener Parmesan
  • Salz und circa 3 EL kaltes Wasser

… für den Belag:

  • 250g Strauchtomaten
  • 2 rote Zwiebeln
  • Olivenöl
  • Salz und Pfeffer
  • 1 handvoll Bärlauch
  • 250g Frischkäse
  • 150ml Cremefine
  • 3 Eier

  1. Für den Mürbeteig Mehl, Butter, Parmesan, Salz und Wasser zu einem Teig vermengen und diesen für eine halbe Stunde kaltstellen.
  2. Die gewaschenen Tomaten halbieren und die Zwiebeln in dünne Ringe schneiden. Letztere dünstest du in etwas Öl glasig, salzt und pfefferst sie und lässt sie danach abkühlen.
  3. Den Bärlauch waschen, abtrocknen und in Streifen schneiden. Diesen fügst du der zuvor vermengten Mischung aus Frischkäse, Cremefine und Eiern hinzu. Danach wird alles noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.
  4. Im Anschluss rollst du den Teig aus und gibst ihn in eine Tarteform. Stich ihn mit einer Gabel gut ein und gib dann die Zwiebeln darauf. Als nächstes kommt die Bärlauch-Frischkäse Mischung darüber. Zuletzt setzt du die Tomaten hinein.
  5. Nun kommt alles in den vorgeheizten Backofen (Ober-/Unterhitze 200°C und Umluft 180°C). Die Backzeit beträgt circa 45 – 50 Minuten.

Ich werde mich jetzt gleich mal auf zur Arbeit machen und hoffe, der ein oder andere von euch versucht sich auch mal an diesem Rezept. Lasst es mich dann gern wissen!
Aktuell tüftle ich übrigens an mehreren Beiträgen für die nächsten Tage. Ich habe wieder begonnen, Listen zu führen, da ich sonst nicht mit meiner Zeit zurecht komme. Einen Teil nimmt dabei auch die Beitragsplanung hier auf dem Blog ein. Ich will ihn nämlich ungern verkommen lassen. Wie macht ihr das immer? Ich bin neugierig!Jetzt aber liebe Grüße und einen schönen Tag euch noch!